Die Mitglieder der Aktionsgemeinschaft möchten den Ortsteil Steppach entwickeln, sowie das öffentliche und geschäftliche Leben in Steppach fördern.

Um dieses Ziel zu erreichen, verfolgt die Aktionsgemeinschaft zurzeit folgende Projekte vorrangig:

Regelmäßige Altennachmittage

Lange Zeit hat die Pfarreiengemeinschaft Am Kobel Altennachmittage dankenswerterweise organisiert und ausrichtet. Zwischen 2015 und 2018 waren die regelmäßigen Treffen aus verschiedenen Gründen nicht mehr möglich.
Die Aktionsgemeinschaft hat in der Zwischenzeit einige Seniorennachmittage organisiert; unter anderem fanden diese im Café Ertl, der Bäckerei Balletshofer oder dem Gasthof Fuchs statt.

Wir sind sehr froh, dass wir bei Herrn Pfarrer Dr. Markus Schrom und dem Pfarrgemeinderat offene Türen eingerannt haben, mit unserer Nachfrage nach einer Kooperation hierzu. Seit Sommer 2018 finden also die Seniorencafés wieder regelmäßig im Pfarrsaal von St. Raphael statt - organisiert und ausgerichtet von der Pfarreiengemeinschaft und unterstützt von der Aktionsgemeinschaft - zum Wohle der Steppacher Senioren.


Das Dreieck muss sich verändern

Es ist sowohl Bürgern als auch den Geschäftsleuten aus dem Ortsteil ein wichtiges Anliegen, endlich die Fehler aus der Vergangenheit anzupacken. Das "Dreieck", unser Ortszentrum, liegt inmitten urbaner Bauten - da möchten wir unserem geschätzten Bürgermeister Richard Greiner gerne zustimmen. Und doch trägt Steppach alle Merkmale eines ländlichen Dorfes. Deswegen halten wir die Umsetzung des Maibaums in das Ortszentrum nach wie vor für eine durchweg gute Idee.

Davon unbenommen gibt es aber noch viel mehr anzupacken: Der Platz kann kaum genutzt werden, es gibt keine freien Flächen, da die Pavillons, Blumenkästen, Sitzbänke und allerlei in einer nicht nachvollziehbaren Anordnung die Flächen verstellen.
Die Sinnhaftigkeit der beiden Pavillons ist bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten ein Rätsel für die Bürger. Eine Entfernung der beiden Überdachungen ist das mindeste der Ziele der Aktionsgemeinschaft.

Um den Platz darüberhinaus weiter auszugestalten braucht es natürlich ein ausgewogenes Konzept. Wir möchten mit den Bürgern, Anwohnern und betroffenen Geschäftsleuten gemeinsam ein allgemein akzeptiertes Modell erschaffen, das wir der Stadt Neusäß als Vorlage liefern können.


Gründung des eingetragenen Vereins

 

Wir wollten unsere Gemeinschaft nach über fünf Jahren einer "losen" Zusammenarbeit, rein rechtlich genommen sogar einer Form einer Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, auf eine neue Ebene bringen. Die Eintragung in das Vereinsregister soll dem Vorstand den Zuspruch und die Sicherheit geben, auch mal eine Aktion in Erwägung ziehen zu können, deren Erfolg nicht zu 100% garantiert ist. Gleichzeitig soll damit den Mitgliedern die Möglichkeit gegeben werden, sich tatsächlich jeder in gleichem Umfang am gemeinsamen Erfolg beteiligen zu können.

Nun können wir stolz verkünden, dass wir auch dieses Vorhaben erfolgreich umgesetzt haben! Am 10. September 2013 fand die Gründungssitzung statt, die Eintragung in das Vereinsregister wurde anschließend vorgenommen.


Infrastruktur - Die Post ist da!

 

Viele Monate lang sprach der Vorstand, Anja Greiter, viele Mitglieder in persönlichen Gesprächen, sowie bei allen gemeinsamen Veranstaltungen der AG auf das Thema "Post" an. Mit Erfolg!

Frau Schreer von der Glaserei Schreer hat sich bereit erklärt, Postsendungen in ihrem Ladengeschäft anzunehmen und bietet ab dem 1. Februar 2012 Leistungen der Deutschen Post AG an. Wir bedanken uns und wünschen Viel Erfolg!